Raum Glaskopf - Samstag, von 12:40 bis 13:40 Uhr - Thema: "Die Grundzüge einer neuen Lebens- und Bewusstseins-Physik"
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"Die Grundzüge einer neuen Lebens- und Bewusstseins-Physik als Basis der Komplementärmedizin"

(Beitrag zum Kongress „Medizin und Bewusstsein – Bewegung und Berührung“, am 10.12.11.2017 in Königstein)

Referent: Dr. rer. nat. Klaus Volkamer

Über allgemein reproduzierbare, schon vor ca. 100 Jahren ansatzweise beschriebene und mit moderner Messtechnik neu zugänglich gemachte Wägeexperimente erschließt sich eine bisher unbekannte universelle, Leben und Bewusstsein tragende Feinstofflichkeit als unsichtbare, feldförmige Materie. Sie beinhaltet das eigentliche Lebens- und Bewusstseinsprinzip der lange vergeblich gesuchten vis vitalis und bildet zudem die Basis der grobstofflichen Materie und des universellen Raumes. Darüber hinaus  liefert sie die bisher fehlende wissenschaftliche Grundlage für die Komplementärmedizin. Die feinstoffliche und feldförmige Materie besitzt einen realem makroskopischen Masse- und Energieinhalt. Sie ist unerschöpflich, steht allgemein zur Verfügung und erlaubt zudem eine umweltfreundliche Energiegewinnung. Sie liefert auch einen Ansatz zum Verständnis von Leben, Bewusstsein, Kollektivbewusstsein und Evolution. Darüber hinaus führt die Entdeckung diverser Quanten feinstofflicher Materie zur Formulierung einer feinstofflich erweiterten Physik, in der die heutige Physik als rein grobstofflicher Grenzfall erhalten bleibt. Die feinstofflich erweiterte Physik umfasst u.a. folgende Themenbereiche:

  • Erweiterte Raum-Zeit-Physik: Erklärung vielfältiger Gravitationsanomalien, auch der sogenannten „fünften Kraft“; feinstofflich erweitertes Newtonsches Gravitationsgesetz und Erklärung des derzeit großen Fehlers der Gravitationskonstanten G; Erklärung der Raum-Zeit-Krümmung und des Mechanismus der Gravitation; Erklärung der dunklen Energie und der dunklen Materie im Universum Materie mittels Laborexperimenten als feinstoffliche feldförmige Materieformen, deren Beschreibung einer höherdimensionalen Erweiterung des Standardmodells der Elementarteilchen bedarf;
  • Erweiterte Elementarteilchenphysik: Erklärung der Elektronen- und Quarkstrukturen sowie der (+2/3)/(-1/3)-u/d-Quark-Ladungen; Ableitung der mikroskopischen Quantenmechanik und der Speziellen Relativitätstheorie aus dem erweiterten Teilchenmodell; Erklärung der Materiebildung, der Quantenparadoxa, der „Biophotonen“ und der „Skalarwellen“; Berechnung der Ruhemassen der Elementarteilchen und der Werte einiger Naturkonstanten, etwa α, e, h;
  • Erweiterte Physik des Sonnensystems: Solare, lunare und globale feinstoffliche Feldeffekte, z.B. Erklärung der bisher unverstandenen Beschleunigungsanomalien von solaren und globalen NASA-Raumsonden, des Sheldrakeschen mophogenetischen Globalfeldes und das globalen Hartmanngitters, sowie der Nelsonschen GCP-Effekte;
  • Erweiterte Astrophysik: Etablierung einer feinstofflichen kosmischen Quantenmechanik; Erklärung der Strukturen planetarischer Nebel sowie ihrer dynamischen Effekte, z.B. der bipolaren Jetströme bei jungen und alten Sternen und der Stern-Umlaufbahnen in Galaxien;
  • Erweiterte Kosmologie: Nachweis, dass das Universum ein schwarzes Loch ist und Ableitung des ersten und zweiten Newtonschen Axioms; Nachweis von Paralleluniversen;
  • Erweiterte Chemie: Erklärung real gegebener chemischer Orbitale und von Elektrosmog;
  • Erweiterte Biologie: Erklärung der Phänomene „Leben“ und „Bewusstsein“; Effekte einer makroskopischen Quantenmechanik sowie der überlichtgeschwindigkeitsschnellen astrologischen Vernetzung allen globalen Lebens in einem nachweislich lebendigen Universum;
  • Erweiterte Medizin und Komplementärmedizin: Nachweis des unsichtbaren menschlichen feinstofflichen Feldkörpers und Begründung und Erklärung der Komplementärmedizin sowie vieler Naturheilverfahren, einschließlich der Homöopathie; Erklärung „aktivierten Wassers“; feinstofflich erweiterte Sinnesphysiologie; Erklärung von außerkörperlichen und Nahtod-Erfahrungen sowie von erweiterten und höheren Bewusstseinszuständen, auch paranormaler Phänomene; „Leben und Tod“; Nachweis von Kollektivbewusstsein und seiner möglichen sozialen Harmonisierung;
  • Erweiterte Architektur: Effekte unter Berücksichtigung feinstofflicher Globalgitternetze;
  • Erweiterte Landwirtschaft: Die qualitative Verbesserung der Lebensmittelerzeugung;
  • Erweitertes Verständnis der Evolution: Die feinstoffliche Erweiterung des Darwinismus;
  • Erweiterte Technologie: z.B. freie Energiegewinnung aus feinstofflicher Feldenergie auf großtechnischer Basis und Überwindung der Schädigungen der Umwelt und des Weltklimas;
Die angedeuteten Erweiterungsansätze für ein verbessertes wissenschaftliches Naturverständnis folgen alle aus reproduzierbaren Wägeexperimenten sowie der theoretischen Beschreibung feinstofflicher Materie. Die Erweiterung der Physik und der Naturwissenschaften allgemein führt zu einer „feinstofflichen Erweiterung der Aufklärung“. Durch die Möglichkeit zur praktischen subjektiven und objektiven Nutzung der entdeckten feinstofflichen, real gegebenen Feld-Ebenen ergeben sich Lösungsansätze für vielfältige heutige Gesellschaftsprobleme.

Lit.: Volkamer, Die feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes, Weißensee Verlag, Berlin, 2015